Mittels
# Arch Linux pacman -Q > liste.txt # Debian und Debian basierte Distributionen wie Ubuntu dpkg -l > liste.txt
legt man eine Liste der installiere Pakete auf den Rechner an.
Besonders praktisch ist das auf Servern.
Mittels
# Arch Linux pacman -Q > liste.txt # Debian und Debian basierte Distributionen wie Ubuntu dpkg -l > liste.txt
legt man eine Liste der installiere Pakete auf den Rechner an.
Besonders praktisch ist das auf Servern.
Wer Debian Lenny nun einsetzt sollte beachten dass in APT upgrade und dist-upgrade durch safe-upgrade und full-upgrade ersetzt worden ist.
Der Grund hierfür ist das safe-upgrade/full-upgrade einfach aussagekräftiger ist als upgrade/dist-upgrade.
Aber in Lenny kann man noch die alte Begriffe nutzen aber empfehlen würde ich es nicht da die Befehle irgendwann bestimmt entfernt werden.
Wies aussieht wurde Debian Lenny heute endlich veröffentlicht.
Wer nun auf dem laufenden bleiben will was der Nachfolger von Debian Lenny nämlich Debian Squeeze haben wird sollte einfach die New in Squeeze Liste öfters besuchen.
Debian Lenny soll etwa am 14. Februar erscheinen wenn nichts schief geht.
Zuerst einmal Debian user, checkt eure sources.list! und dann natürlich noch der typische Vergleich wie aktuell Debian Lenny mit Ubuntu ist und das wäre Ubuntu 8.04, wenn ich mich bei der Packet Vergleichung nicht geiirt habe.
Ich bin mal gespannt wie lange sich Debian Lenny hält.
Auf den ersten Blick denkt man nur an die Aktualität der Pakete.
Aber ist die Aktualität der Pakete der einzigste Grund Debian/Ubuntu für den Server Bereich einzusetzem?
Nein!
Bei Debian bekommt man Security Support für alle Pakete während bei der Ubuntu LTS Version nur für den Main und Restricted Bereich Security Support geleistet wird.
Bei Debian wird alles von der Community geregelt, was zwar für den Linux Hacker oder Nerd genial ist,für einer Firma aber schnell grausam werden kann. Als Beispiel sei hier kein kommerzieler Support genannt und dass eine neue Debian Version erst erscheint wenn sie fertig ist was natürlich anderseits Vorteile und Nachteile mitbringt.
Und als ob es nicht reichen würde ist der Server Bereicht hart umkämpft von den kommerzielen Anbieter wie RedHat,Novell und so weiter.
Mir war das nicht ganz klar was für große Unterschiede zwischen Debian und Ubuntu außer die Aktualität der Pakete besteht.
Vieleicht gibt es noch mehr Gründe die gegen Debian/Ubuntu sprechen die könnt ihr natürlich hier als Kommentar schreiben wenn ihr wollt.