Indiens erster Prozessor 'Shakti' ist bereit für die App-Entwicklung, da das SDK

Indiens erster Prozessor 'Shakti' ist bereit für die App-Entwicklung, da das SDK

veröffentlicht wird

Vor kurzem wurde Indiens erster Open-Source-Shakti-Prozessor angekündigt, der vom indischen Ministerium für Elektronik und Informationstechnologie finanziert wurde. Nun hat das Indian Institute of Technology (IIT) Madras das Software Development Kit (SDK) für den Prozessor veröffentlicht.

Das Institut hat auch versprochen, dass das Development Board bald freigegeben wird. Die RISE-Gruppe am IIT Madras hatte im Jahr 2016 begonnen, an dem Shakti-Projekt zu arbeiten, mit dem Plan, eine Familie von sechs Prozessorklassen herauszubringen, die jeweils einen anderen Markt bedienen. Außerdem hat die Gruppe versprochen, dass die Referenzprozessoren hinsichtlich Fläche, Leistung und Stromverbrauch mit kommerziellen Angeboten konkurrenzfähig sein werden.

Shakti Entwicklungsboard

Die sechs Prozessorklassen umfassen die E-Klasse, C-Klasse, I-Klasse, M-Klasse, S-Klasse und H-Klasse. Die E-Klasse ist ein dreistufiger In-Order-Prozessor, der auf eingebettete Geräte wie Internet of Things (IoT) -Geräte, Roboterplattformen, Motorsteuerungen usw. abzielt.

Die C-Klasse ist eine 32-Bit-5-Stufen-Mikrocontroller-Klasse, die Taktraten von 0,2-1 GHz unterstützt. Es richtet sich an Workloads mit mittleren Anwendungsbereichen und weist ein sehr niedriges Energieprofil sowie optionalen Speicherschutz auf.

Auf der anderen Seite unterstützen die 64-Bit-Prozessoren der I-Klasse Taktraten von 1,5 bis 2,5 GHz und Multithreading. Es zielt auf Mobil-, Speicher- und Netzwerkanwendungen ab. Was den Prozessor der M-Klasse betrifft, steht der M für Multi-Core und unterstützt bis zu acht CPU-Kerne.

Die Prozessoren der Klasse S richten sich an Workstations und Server-Workloads. Es handelt sich um eine erweiterte Version des Prozessors der I-Klasse mit Multithreading-Unterstützung. Der Prozessor der H-Klasse ist für die Hochleistungs-Computing- und Analytics-Workloads vorgesehen.

Zu den Hauptmerkmalen zählen eine hohe Single-Thread-Leistung, ein optionaler L4-Cache sowie die Unterstützung von Gen-Z-Fabric und Speicher der Speicherklasse. Den Berichten zufolge arbeitet die RISE-Gruppe auch an zwei neuen experimentellen Prozessorklassen – der T-Klasse und der F-Klasse.

( Quelle )

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