Wie sieht das Rechenzentrum der Zukunft aus?

Wie sieht das Rechenzentrum der Zukunft aus?

Das IT-Systemhaus Heidelberg iT Management GmbH & Co. KG öffnete am Donnerstag, dem 22. November 2018, seine Türen und hat Kunden, Geschäftspartner und Interessenten im Rahmen des „Heidelberg iT-Weihnachtsmarkts“ eingeladen, neueste Produkte und Lösungen für das Rechenzentrum der Zukunft kennenzulernen. Mehr als 100 Gäste, überwiegend Entscheider und IT-Verantwortliche aus Unternehmen der Metropolregion Rhein-Neckar, nahmen an der Kundenveranstaltung der Heidelberger Rechenzentrumsexperten teil. Dabei freuten sich die Weihnachtsmarktbesucher nicht nur über den ersten Glühwein der Saison, sondern nutzten auch das Angebot einer Führung durch das TÜViT-zertifizierte Rechenzentrum „Serverhotel 2“ der Heidelberg iT. Die sichere hochverfügbare Rechenzentrumsumgebung zeichnet sich durch mehrfach redundante Sicherheits- und Versorgungssysteme (Strom, Klima, Zutritt, Brandschutz) und hohe Energieeffizienz aus.

Gerne wahrgenommen wurde auch eine 3D-Tour durch die Welt von Lenovo ThinkSystemTM und Lenovo ThinkAgileTM mit skalierbaren Intel©Xeon© Prozessoren. Hier stellten die Experten der Heidelberg iT mögliche Einsatzszenarien für die Server-, Speicher- und Netzwerksysteme, als auch für die agilen, leistungsfähigen Rechenzentrumslösungen von Lenovo vor, die auf offenen und modularen Technologien basieren. Kombiniert gewährleisten ThinkSystemTM und ThinkAgileTM höchste Zuverlässigkeit, verlässliche Sicherheit sowie hohe, vorhersagbare Skalierbarkeit, einfaches Management und schnelle Wertschöpfung.

Fazit: Klassische „Build-your-Own“-Infrastrukturen sind für die Anforderungen zukünftiger Kundenanwendungen und Workloads kleiner, mittelständischer und großer Unternehmen nicht immer sinnvoll. Eine erfolgreiche digitale Transformation und transformative Techniken wie das Internet der Dinge (IoT), Industrie 4.0, Big-Data-Analysen oder Automatisierung brauchen flexible, einfach skalierbare und leicht zu verwaltende Lösungen. Die auf einen vereinfachten Rechenzentrumsbetrieb ausgelegte softwaredefinierte Infrastruktur oder hyperkonvergente Infrastrukturen auf Appliance-Basis und als Ready-To-Run-Lösung, sind Antworten auf die sich ändernden IT-Anforderungen der Digitalisierung. Diese innovativen Ansätze moderner IT-Infrastrukturen für Rechenzentren und Serverräume können optimal an die sich verändernden Bedürfnisse und Anforderungen eines Unternehmens angepasst werden – heute und in Zukunft.
„Mit unserem Know-how rund um Infrastruktur, Netzwerk und Internet und unserer leistungsfähigen Rechenzentrumsinfrastruktur sind wir bestens aufgestellt, um unsere Kunden als vorausdenkender IT-Partner bei der erfolgreichen Umwandlung in ein digitales Unternehmen zu beraten und zu begleiten“, erklärt Matthias Blatz, Geschäftsführer der Heidelberg iT. Der IT-Experte konnte sich im Rahmen des diesjährigen „HPC and AI Workshop for Partners“ mit einem Besuch des auf Lenovo-Technik basierenden Supercomputers Mare Nostrum 4 im Barcelona Supercomputing Center von der Zukunftsfähigkeit Lenovos überzeugen. Als Lenovo Business Partner verbindet Heidelberg iT zudem eine jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Branchenführer. Aufgrund seiner Spezialisierung und Qualifikation hält das Heidelberger IT-Systemhaus den Gold-Level als Lenovo Data Center Partner, den Platinum-Level als PC Partner sowie die Lenovo Campus Partnerschaft.

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Der Heidelberg iT-Weihnachtsmarkt bot neben einem Blick in die Zukunft auch traditionell Bewährtes und Selbstgemachtes: Nostalgiekarussell und Buden zauberten Adventsstimmung, Glühwein, „Oma Käthsches“ Grünkernsuppe vom Chef selbst zubereitet und frischegebackene Waffeln sorgten für die nötige Wärme. Die Chocolaterie „RoCo – Süße Metzgerei“ überraschte mit Kostproben feinster Weihnachtsgenüsse. Spaß für Groß und Klein bot ein 5D-Virtual Reality Simulator. Wer sich auf dieses interaktive Abenteuer einließ, konnte sich mit 360°-Rundumsicht durch eine computergenerierte Erlebniswelt bewegen und sich im Achterbahnfahren, Bungee Jumping oder Skispringen erproben. Der Simulator nahm wieder Bezug auf Lenovo, denn das Computertechnologieunternehmen bietet VR-fähige Workstations, die leistungsstark genug sind, um Virtual Reality in den Arbeitsablauf zu integrieren.


Originalmeldung von pressebox.de

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